Konsortium - AWID
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Agentur für europäische Integration und wirtschaftliche Entwicklung, AEI

Die AEI ist eine interministerielle Plattform für österreichische und internationale Förderprojekte. Die AEI wurde im Jahr 2003 im Bundesministerium für Finanzen gegründet und dient ihren ordentlichen Mitgliedern (u.a. den Ressorts BMF, BM.I, BMASK, BMWFJ), ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Als „Fully Mandated Body“ führte die AEI seit ihrer Gründung mehr als 100 internationale Projekte durch. Die AEI ist für alle Phasen des Projekt-Lifecycle verantwortlich: Zusammenstellung eines Konsortiums, Projekteinreichung, vollständige operativen Abwicklung. Inhaltlich beschäftigt sich die AEI v.a. mit internationalem Wissenstransfer und der fachlichen Weiterentwicklung in Kernbereichen der Agentur: Sicherheit, Polizeikooperation und Korruptions- und Terrorbekämpfung, Grenzmanagement, Gesundheit, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Umwelt und Verkehr.

Stadtschuldrat für Wien, Europabüro (EUB)

Das Europa Büro (EUB) im Rahmen der Präsidialabteilung des Stadtschulrates für Wien ist eine Kontaktstelle in internationalen Angelegenheiten und sieht sich verantwortlich für die Vertiefung der Europäischen Dimension im Wiener Schulwesen. Der Wiener Stadtschulrat ist für die Verwaltung des Wiener Schulwesens zuständig und verwaltet derzeit 702 Schulen in Wien. Er fungiert zugleich als Service- und Verwaltungseinheit. Die schulpsychologische Abteilung des Stadtschulrates bringt einen reichen Erfahrungsschatz sowie diagnostische und therapeutische Kompetenz bei abwertungsrelevanten Fragen mit, insbesondere im Bereich Gewaltprävention. Das EUB setzt sich aus dem Fremdsprachenreferat und der Abteilung für international Angelegenheiten und Projekte zusammen und ist verantwortlich für die Initiierung, Planung, Durchführung, Berichtlegung, Abrechnung und Evaluierung und Öffentlichkeitsarbeit zu den durchgeführten Projekten. Es werden im Rahmen der Arbeit des EUB international Kontakte und Kontakte zu ausländischen Institutionen (Botschaften, Kulturinstitutionen etc.) gepflegt. Durch dieses Tätigkeitsfeld verfügt das EUB über langjährige Erfahrung in der Entwicklung, Implementierung und Management von europäischen Projekten und war auch in vielen von der europäischen Union geförderten Projekten als Leadpartner für diese verantwortlich.

Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJA)

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJA) ist eine unabhängige Einrichtung der Stadt Wien, die sich parteilich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 21 Jahre und die Einhaltung der Kinderrechte einsetzt. Mit Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention wurden in jedem Bundesland Österreichs eine weisungsfreie Kinder- und Jugendanwaltschaft zur besonderen Wahrung der Interessen von Kindern und Jugendlichen eingerichtet. Als Koordinationsstelle des Wiener Netzwerks Deradikalisierung und Prävention ist sie zudem maßgeblich in alle Bereiche der Prävention von Extremismus der Stadt Wien involviert.

Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit (bOJA)

Das 2009 gegründete Bundesweite Netzwerk für Offene Jugendarbeit ist das Kompetenzzentrum für Offene Jugendarbeit und dient als Plattform für Wissens- und Informationsaustausch. In enger Zusammenarbeit mit Partner_innen aus dem Bereich der sozialen Arbeit, aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Bildungswesen, Kulturarbeit und Gesundheit werden Expertisen entwickelt und an die Öffentlichkeit, Politik und an unterschiedliche Stakeholder weitergereicht. bOJA vertritt bundesweit Jugendzentren, -treffs und die mobile Jugendarbeit und macht das Handlungsfeld Offene Jugendarbeit sowie Anliegen, Themen und Blickwinkel junger Menschen sichtbar. Wesentlicher Anspruch von bOJA besteht darin, die Qualität in der Offenen Jugendarbeit weiter zu entwickeln. Die Beratungsstelle Extremismus wurde im November 2014 gegründet. bOJA nutzte die Expertise der Offenen Jugendarbeit, um ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot für Familien, Betroffene und vor allem auch für Multiplikator_innen u.a. in den Bereichen Soziale Arbeit, Schule, Arbeitsmarkt, umzusetzen.

SYNYO GmbH

Die SYNYO GmbH, ein innovatives Unternehmen aus Wien, deckt die Bereiche Forschung, Entwicklung und Beratung ab und fokussiert dabei insbesondere das Themengebiet „IKT & Gesellschaft“. Durch ihre Ausbildung sowie aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeiten verfügen die am Projekt beteiligten Mitarbeiterinnen über die entsprechende fachliche Kompetenz. Neben sozialwissenschaftlich geschulten Personen, die selber über Lehrerfahrung verfügen, werden auch ExpertInnen aus dem technischen Bereich sowie aus dem Feld der Cybersecurity mitarbeiten, wodurch eine kompetente Umsetzung garantiert wird. Das interdisziplinäre Team von SYNYO hat durch bisherige Projekte eine breite Expertise in der Forschung und Entwicklung im sicherheitsrelevanten Kontext erarbeitet. Dazu zählen auch die erfolgreichen im KIRAS Programm geförderten Pionierprojekte Social Media Crime, in dem kriminelle Handlungen in sozialen Medien erstmals kategorisiert und in einem Methodenraster aufbereitet wurden, und IMOPOL+, das neuartige Herausforderungen und Chancen für die Polizei durch iMobility untersucht. Hinzu kommt Expertise in Koordination und Durchführung internationaler Forschungsprojekte aus den AAL, FP7, H2020 und JPI Urban Europe Programmen.

Universität Wien, Institut für Orientalistik (Institute for Near Eastern Studies)

Fachgebiete: Arabistik, Islamwissenschaft, Turkologie, Altorientalistik
Forschungsbereich: Südwestasien, Nordafrika, Zentralasien in transnationaler Hinsicht; für die Arabistik/Islamwissenschaft: moderne arabische Welt im transnationalen Raum (unter Einschluss der arabischen und muslimischen Minderheiten in Europa und Österreich)

SMART Innovation – Verein zur Unterstützung innovativer Ansätze zu bildungspolitischen Fragen

Der Verein „SMART Innovation – Verein zur Unterstützung innovativer Ansätze zu bildungspolitischen Fragen“ setzt sich zum Ziel, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen im Bildungsbereich zu analysieren, zu hinterfragen und mit der Hilfe einschlägiger Experten in den jeweiligen Bereichen Empfehlungen für Entscheidungsträger und Verwaltungsbehörden zu erarbeiten.

Bundesministerium für Inneres (BM.I)

Das BM.I wirkt am geplanten KIRAS-Projekt „AWID“ im Sinne der Einbindung als öffentlicher Bedarfsträger mit und stellt Expertise zur Verfügung.

Bundesministerium für Bildung

Das Bundesministerium für Bildung (BMB) verantwortet als österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes das österreichische Schulwesen. Das BMB bietet Informationen und Unterstützung für Schulen in Österreich zur Prävention von Gewalt, Extremismen und Deradikalisierung.

In Kooperation mit:

INACH – Bringing the Online In Line with Human Rights

Die Gründung von INACH war eine Initiative von jugendschutz.net und dem niederländischen Verein Magenta. Mittlerweile sind Organisationen in über 20 Ländern beteiligt und es existiert ein Netzwerk von Meldestellen und inzwischen auch Beratungsstellen. Erklärtes Ziel von INACH ist es zur Einhaltung der Menschenrechte im Internet beizutragen.